Aramark kennt sich mit Kulinarik aus: 270.000 Mitarbeitende sorgen in Betriebsrestaurants, Stadien oder Pflegeeinrichtungen in rund 19 Ländern dafür, dass Menschen täglich frische und leckere Speisen serviert bekommen. Am Sitz der deutschen Unternehmenszentrale im Frankfurter Stadtbezirk Gateway Gardens zeigt der Cateringspezialist mit zwei Restaurants, wie Gastlichkeit in der modernen Gemeinschaftsverpflegung aussieht. Mit an Bord: RATIONAL und Sternekoch Jens Fischer.

Ambiente und Kulinarik vereinen.

Stylish restaurant interior with set tables, large windows and modern lighting.

Gateway Gardens, von 1945 bis 2004 Teil der US-Airbase und „Gateway to Europe“, schafft heute für mehr als 80 Unternehmen ein attraktives Arbeitsumfeld mit sehr guter Verkehrsanbindung. Ein weiteres Plus ist seit September 2025 die kulinarische Versorgung, die „The Aramark / Restaurant“ und „The Aramark / Dine & Deli“ im Bürokomplex FLOW bieten. Hannes Wagner, Head of Communications bei Aramark Deutschland, erklärt: „Mit den beiden Gastronomiekonzepten schaffen wir ein tolles Angebot für unsere etwa 200 Mitarbeitenden am Firmensitz in Gateway Gardens und für Kolleginnen und Kollegen aus den umliegenden Unternehmen.“

Modern canteen with people dining at wooden tables in a brightly lit interior.

Das „The Aramark / Restaurant“ bietet mittags Platz für etwa 150 Gäste, das „The Aramark / Dine & Deli“ mit Kapazität für 40 Gäste lockt ab 14 Uhr 30 mit Kaffeespezialitäten und Snacks, ab 17 Uhr gibt es eine attraktive Abendkarte. Beide Lokale laden über die reine Mittagspause hinaus zum Verweilen ein. „Das ist einer der großen Trends in der Gemeinschaftsverpflegung: Menschen wollen sich wohlfühlen und in ansprechender Atmosphäre essen. Für den Genuss sorgen unser Küchenteam und professionelle Küchentechnik. Da haben wir uns aufgrund der langjährigen Partnerschaft mit RATIONAL natürlich auch hier für RATIONAL entschieden.“

Gäste überraschen und glücklich machen.

Chef in Aramark uniform giving interview in modern restaurant setting.

Verantwortlich für das 14 Mitarbeitende umfassende Küchenteam und die kulinarischen Kreationen ist Jens Fischer, der sich unter anderem als Küchenchef im Restaurant Jungborn in Bad Sobernheim einen Michelin-Stern erkocht hat. Gefragt nach seiner Inspiration, sagt Fischer: „Die Gäste zu begeistern, zu überraschen und glücklich zu machen – das ist jeden Tag mein Ansporn.“ Nach der Kontrolle der Ware am frühen Morgen gibt er dem Team die Produktionsanweisungen und stellt die passenden Rezepte zusammen. Danach starten die Vorbereitungen, so dass die Menülinien pünktlich stehen und die Gäste kommen können.

Chef opening RATIONAL iCombi Pro combi oven in a professional kitchen.

Ob es um Frittieren, Blanchieren, Kochen, Braten, Backen oder Dämpfen geht – bei der Zubereitung der Kreationen sind vier iCombi Pro- und zwei iVario Pro-Geräte von RATIONAL im Einsatz. „Die Geräte unterstützen uns auf vielfältigste Art und Weise“, stellt Fischer fest. So werden im iVario Pro Gulasch, Eintöpfe oder Curry-Zitronengrassuppe zubereitet, im iCombi Pro Ofengemüse mit Olivenöl geröstet oder Couscous, Basmati- und Sushi-Reis gekocht. Auch der Garpfad für den Tafelspitz oder der für Aramark-Croissants bringen perfekte Ergebnisse.

Two chefs discussing settings of an open RATIONAL iCombi Pro combi oven in kitchen.

„Ein weiterer Vorteil für uns: Neue Teammitglieder können sehr schnell mit den Geräten arbeiten, weil sie intuitiv zu handhaben sind.“ Schulungen von RATIONAL gibt es zudem regelmäßig vor Ort, um spezielle Funktionen zu verstehen und neue kreative Impulse zu bekommen. „Nicht nur das Kochen, auch das Reinigen ist einfacher – statt stundenlang zu schrubben, macht das Gerät das automatisch und über Nacht,“ stellt Fischer fest.

Kulinarische Trends, nachhaltig umgesetzt.

Chef plating mashed potatoes and breaded fish fillet with lemon and herbs.

Mit der Planung der Speisekarte orientiert sich der erfahrene Gastronom an zentralen Trends: Mittags gibt es neben einer Tages-Bowl eine vegetarische bzw. vegane Linie, eine Linie mit dem Namen „Stück Heimat“, die auf regionale Produkte fokussiert, sowie eine Linie mit internationalen Spezialitäten. „Allgemeine Renner beim Lunch sind Currywurst, Pasta, Pinsa oder Burger“, schmunzelt Fischer. Abends im à la carte-Restaurant gibt es dann erlesene Menüs und begleitend eine feine Auswahl an Weinen.

Modern restaurant interior with red and green seating, open bar and elegant lighting.

Neben Regionalität und Vielfalt in der Speisenplanung spielt Nachhaltigkeit im kompletten Küchenablauf eine große Rolle. Dazu zählen unteranderem der Einsatz wiederverwendbarer Verpackungen, aber Aramark geht noch einen Schritt weiter. Hannes Wagner erläutert: „Wir stellen für unsere Gerichte eine CO2-Berechnung auf und setzen Produkte konsequent ein.“

Um möglichst wenig Lebensmittel wegzuwerfen, wird beispielsweise Gemüse für Eintopfgerichte weiterverwendet. Fischer bestätigt: „Das schmeckt gut und ist ökologisch sinnvoll – darauf legen die Gäste wert.“