Braten, Kochen, Blanchieren, Frittieren und Druckgaren müssen auf den Punkt funktionieren, auch in Teilen über Nacht. Das sind viele Aufgaben, die in der Regel viele Geräte und entsprechend viel Energie benötigen. Daher verursachen Kochprozesse in der Gastronomie den größten Anteil am Energieverbrauch.
Schließlich sind gerade herkömmliche Kipper, Kessel und Fritteusen beim Thema Wirtschaftlichkeit nur schwer zu bändigen. Lange Aufheizzeiten, ungenaues Temperatur-Management, hoher Energieverbrauch und ein intensiver Reinigungsprozess machen das Arbeiten in der Großküche beschwerlich. Dass es auch anders geht, zeigt der iVario von RATIONAL.



