Erfahren Sie im Video mehr zum Ablauf, zur Messung und zu den Ergebnissen der Studie.

Eine Praxisstudie der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf zeigt: Mit moderner Küchentechnologie kann die Gastronomie 24,1 % Energie und 47,9 % Wasser einsparen, gleichzeitig Speisenqualität sowie Arbeitsbedingungen verbessern.
In Zusammenarbeit mit der AXA Konzern AG, Hauptstandort Köln, dem Caterer Eurest, dem Planungsbüro vtechnik und RATIONAL wurde unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Greiner der Ressourcenverbrauch einer Betriebsgastronomie vor und nach der Modernisierung gemessen und verglichen. Dabei bestätigte sich unter Praxisbedingungen, was RATIONAL bereits im Labor nachweisen konnte.


Zahlen, Daten, Fakten.





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Der Stromverbrauch in der Gastronomie hängt mitunter von den Betriebszeiten, der Größe des Betriebs und der Anzahl an Gästen ab. Ein Betriebsrestaurant, das hauptsächlich mit traditionellem Equipment ausgestattet ist und täglich rund 1600 Essen zubereitet, benötigt beispielsweise rund 0,5 kWh pro warmer Mahlzeit. Dieser Verbrauch kann laut einer Studie der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf um 24,1 % reduziert werden, wenn die Küche mit moderner und intelligenter Technologie, wie zum Beispiel den Kochsystemen von RATIONAL, ausgestattet ist.
Der Wasserbedarf in der Gastronomie kann je nach Art und Größe des Betriebs stark variieren. Ein Betriebsrestaurant, das hauptsächlich mit traditionellem Equipment ausgestattet ist und täglich rund 1600 Essen zubereitet, benötigt beispielsweise rund 2,9 Liter Wasser pro warmer Mahlzeit. Eine Studie der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf hat gezeigt, dass sich dieser Verbrauch mit der richtigen Küchenausstattung um beinahe die Hälfe (47,9 %) reduzieren lässt.
Die Energiekosten in der Gastronomie können sich stark unterscheiden, mitunter abhängig von der Größe des Betriebs, den Betriebszeiten und den verwendeten Geräten. Besonders wichtig sind die Leistungsspitzen im Monat, da die monatlichen Energiekosten in der Regel auf dem höchsten gemessenen Wert basieren – hier liegt auch eine große Stellschraube, um Energiekosten zu senken.
Ein Beispiel: Ein Betriebsrestaurant, das täglich etwa 1600 Essen zubereitet und hauptsächlich traditionelle Geräte nutzt, hat eine durchschnittliche Leistung von 151 kW pro Monat. Laut einer Studie der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf kann diese Zahl durch moderne Technologie wie den iCombi Pro und iVario Pro von RATIONAL um etwa 20,5 % auf 120 kW reduziert werden. Dadurch könnten bei einem Tarif von 100 Euro pro kW monatlich 3000 Euro und jährlich 36.000 Euro eingespart werden.