„Welcome to the Hard Rock Cafe, thank you for waiting and have a nice stay“, werden die Wartenden begrüßt. Dabei ist es erst 10 Uhr an den Hamburger Landungsbrücken und trotzdem hat sich vor dem Hard Rock Cafe bereits eine Schlange gebildet. Denn zwischen der Bassgitarre von John Taylor von Duran Duran und der Lederjacke von Scorpions-Gitarrist Rudolf Schenker werden jetzt Granola mit griechischem Joghurt und frischen Früchten sowie Rührei, Sandwich mit Hähnchenschnitzel und English Breakfast serviert. Und die Chemical Brother sorgen für die passende Musik. Ein rundes Konzept, weltweit ausgerollt. Der stellvertretende Küchenchef Hannes Kasbohm wird heute zusammen mit seiner ca. 20-köpfigen Mannschaft noch weitere 500 bis 800 Essen zubereiten. Hauptsächlich Burger, aber auch Spare Ribs, Frühlingsrollen und Caesar Salad. Und was man in der Systemgastronomie wie dem Hard Rock Cafe nicht vermuten würde: Alles ist hausgemacht – von der BBQ über die Salatsoße bis hin zu den Gewürzmischungen für das Fleisch. Sogar die Frühlingsrollen sind selbst gerollt.
Wer ins Hard Rock Cafe kommt, hat eine bestimmte Erwartungshaltung an Auswahl und Qualität der Speisen. Um die zu erfüllen, erhält Kasbohm seine Rezepte aus dem Headquarter. Zutaten, Garvorgang und sogar das Anrichten der Speisen auf dem Teller sind vorgegeben. Dafür ist er wiederum auf Lieferanten angewiesen, die ihm Fleisch und Beilagen immer in der gleichen Qualität liefern. Ebenso muss er sich auf sein Küchenequipment verlassen können. Deshalb hält er sich an seine beiden SelfCookingCenter®, die seit Januar 2019 in der Küche an den Landungsbrücken stehen. Mit Unterstützung des regionalen RATIONAL-Verkaufsleiters hat er die Garvorgänge getestet, optimiert und schließlich für gut befunden. Nun sind die Programme in den Geräten hinterlegt und können jederzeit von jedem im Team abgerufen werden.